Kategorie-Archiv: Allgemein

2. Markterkundungsverfahren Breitband

im Rahmen des Förderverfahrens vom Freistaat Bayern
Breitbandausbau in der Gemeinde Tyrlaching

Die Gemeinde Tyrlaching  nimmt am Förderverfahren vom Freistaat Bayern zur „Förderung des Aufbaus von  Hochgeschwindigkeitsnetzen in Gewerbe- und Kumulationsgebieten in Bayern” teil. Hierdurch soll erreicht werden, dass „schnelles Internet” möglichst flächendeckend zur Verfügung gestellt wird.

Hier finden sie weitere Informationen zum Breitbandausbau  ->klick<-

 

 

Breitbandförderung

 

 

Breitbandausbau in der Gemeinde Tyrlaching im Rahmen des Förderverfahrens vom Freistaat Bayern

Die Gemeinde Tyrlaching nimmt am Förderverfahren vom Freistaat Bayern zur „Förderung des Aufbaus von  Hochgeschwindigkeitsnetzen in Gewerbe- und Kumulationsgebieten in Bayern” teil. Hierdurch soll erreicht werden, dass „schnelles Internet” für Unternehmer möglichst flächendeckend zur Verfügung gestellt wird.

 

Markterkundung_Bekanntmachung

 

Ist- Versorgung und vorläufiges Erschließungsgebiet Tyrlaching_K1

 

Ergebnis Markterkundung 22.07.2015

 

Bekanntmachung Auswahlverfahren_einstufig_22.07.2015

 

Entwurf des Kooperationsvertrag

 

Muster_WL_Hinweise

 

Wirtschaftlichkeitsluecke_24.04.2015

 

Karte_Tyrlaching 23.07.2015

 

Falls Sie Probleme beim öffnen der Dateien haben

http://www.adobe.com/de/products/reader.html

 

Fristverlängerung:

Ergänzende Bekanntmachung zur Bekanntmachung gemäß Nr. 5.1 Satz 5 BbR
vom 12.08.2015

Die in Ziff. 7 Abs. 1 der Bekanntmachung vom 12.08.2015 genannte Frist wird wie
folgt verlängert:

Die Angebote sind bis zum 07.02.2016, 12:00 Uhr bei der unter Ziff. 1. der
Bekanntmachung vom 12.08.2015 genannten Kontaktstelle schriftlich in einem
verschlossenen Umschlag in zweifacher Fertigung einzureichen.

Die in Ziff. 11 Abs. 1 der Bekanntmachung genannte Frist wurde auch verlängert:
Der Zuschlag erfolgt voraussichtlich am 08.03.2016.

Im Übrigen bleibt die Bekanntmachung vom 12.08.2015 unverändert.

Tyrlaching, den 05.01.2015

 

Förderrichtlinie für Hochgeschwindigkeitsinternet in Kraft getreten

Breitbandförderung – jetzt Bedarf melden

Unternehmen sind aufgefordert ihren Bedarf zu melden

Der Freistaat Bayern beabsichtigt, den sukzessiven Aufbau von hochleistungsfähigen Breitbandnetzen in Gewerbe- und Kumulationsgebieten mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s im Downstream und mindestens 2 Mbit/s im Upstream (Netzte der nächsten Generation, NGA-Netze) zu fördern.

Die Gemeinde Tyrlaching hat ein Erschließungsgebiet festgelegt, in dem Bedarf für den Ausbau eines NGA-Netzes bestehen könnte. Grundlage für eine Erschließung ist der entsprechende Bedarf der in diesem Gebiet angesiedelten Unternehmen gemäß § 2 Abs. 1 Satz 1 Umsatzsteuergesetz (UStG).

Karte des Gemeindegebietes zur Bedarfsermittlung

Besteht ein Ausbaubedarf, sollen grundsätzlich alle Anschlussinhaber im Erschließungsgebiet mit den oben genannten Bandbreiten versorgt werden, zumindest aber mit einer Übertragungsrate von mindestens 30 Mbit/s im Downstream. Der Bedarf an einer Übertragungsrate von mindestens 50 Mbit/s im Downstream und mindestens 2 Mbit/s im Upstream derjenigen Unternehmer, die diesen Bedarf glaubhaft gemacht haben, muss stets befriedigt werden.

Wir wollen die Erhöhung der verfügbaren Bandbreite schnellstmöglich vorantreiben. Hierzu sind gemäß Förderrichtlinie verschiedene Verfahrensschritte nötig, die sukzessive abgearbeitet werden müssen. Zu Beginn steht die Feststellung des Bedarfs nach Hochgeschwindigkeitsinternet im Gemeindegebiet.

Unternehmen in der Gemeinde Tyrlaching sind nun aufgefordert ihren Bedarf an Hochgeschwindigkeitsinternet bis 20.01.2014  zu melden. Hierfür haben wir ein Formular vorbereitet.

Bedarfsermittlung Unternehmen, hier zum Download.

Bedarfsabfrage

Hinweise zu den Erläuterungen und Begründungen in der Bedarfsermittlung, hier zum Download.

Erläuterungen zur Bedarfsermittlung

Weitere Information zum Breitbandausbau erhalten Sie bei

Herrn Markus Rottenaicher

Kämmerei

Hauptstraße 21

84558 Kirchweidach

Tel: 08623 9886-17

Fax: 08623 9886-264

kaemmerei@vg-kirchweidach.de

www.vg-kirchweidach.de

10000 Häuser Programm

10.000 Häuser Banner

 

Das bayerische 10.000-Häuser-Programm – Anträge ab sofort möglich

Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

10.000 Häuser Programm

Die beste und wirtschaftlichste Energie ist die, die nicht verbraucht wird. Diesen Grundsatz gilt es konsequent zu verfolgen, wenn wir die Ziele der Energiewende und des Klimaschutzes ernstnehmen. Dabei liegt ein besonders hohes Einspar­potential im Gebäudebereich. Hier lassen sich Verbrauch und Kosten deutlich senken: Ein
Großteil der Gebäude in Bayern stammt aus den 1960/70er Jahren und ist unter Energiegesichtspunkten ineffizient und modernisierungsbedürftig. In modernen Gebäuden lässt sich die Heizenergie dagegen um bis zu 90 Prozent reduzieren. Heizungsanlagen etwa sind zu 70 Prozent technologisch veraltet und ihre entsprechend hohen CO2-Emissionen unter dem Gesichtspunkt des Klimaschutzes kaum vertretbar.

 

Die Bayerische Staatsregierung will Bürgerinnen und Bürger im Freistaat dabei unterstützen, diese Einsparpotenziale zu heben – zum Nutzen des Verbrauchers, des Klimaschutzes und für eine erfolgreiche Energiewende. Mit dem 10.000-Häuser-Programm für selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser hat sie ein neuartiges Förderinstrument geschaffen:
den EnergieBonusBayern.

 

Es ist mit den vorhandenen Förderprogrammen der Bundesregierung abgestimmt und ergänzt diese sinnvoll. Als on-top-Programm erweitert es die bestehenden Fördermöglichkeiten der KfW und des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und verdoppelt die Förderung im günstigsten Fall. Der Freistaat Bayern plant, für das 10.000-Häuser-Programm Finanzmittel in Höhe von 90  Millionen Euro in den Jahren 2015 bis 2018 zur Verfügung zu stellen.

 

Das 10.000-Häuser-Programm umfasst zwei eigenständige Programmteile:

 

1.    Das EnergieSystemHaus

Beim EnergieSystemHaus wird eine umfassende energetische Sanierung oder ein anspruchsvoller Neubau gefördert, wenn das Haus damit definierte energetische Effizienzstandards einhält und neueste Heiz-/Speicher-Systeme eingebaut werden.

 

Im Mittelpunkt steht dabei die Förderung innovativer Heiz-/Speicher-Techniken wie Wärmepumpen, KWK-Anlagen, PV-Speichersysteme, Solar-Wärme-Anlagen oder innovativer Holzheizungen in Kombination mit Wärme- oder elektrischen Energiespeichern und einem modernen Energiemanagementsystem. Ziel ist es, intelligente Lösungen zu schaffen, die das Energiesystem als Ganzes berücksichtigen. Denn das Haus der Zukunft soll die Energieinfrastruktur bei Bedarf entlasten helfen, indem etwa erneuerbare Energien gezielt dann genutzt werden, wenn sie im Übermaß vorhanden sind.

 

Die Zuschüsse des Freistaates betragen beim

  • §  TechnikBonus: 9.000 Euro für innovative Heiz-/Speicher-Systeme
    (pro Wohngebäude) und
  • §  EnergieeffizienzBonus: optional bis zu 9.000 Euro für das Erreichen bestimmter Energieeffizienzstandards
    (pro Wohneinheit).

Der gesamte Zuschuss kann sich also bei ambitionierten Vorhaben auf bis zu 18.000 Euro pro Wohneinheit summieren. Beim EnergieSystemHaus wird die zeitgleiche Inanspruchnahme der Bundesförderung als KfW-Effizienzhaus vorausgesetzt.
Bis 2018 sollen 10.000 energieeffiziente und

intelligente Häuser entstehen.

 

2.         Der Heizungstausch

Nicht jeder kann oder will eine umfassende energetische Modernisierung seines Hauses durch­führen. Der Programmteil Heizungstausch richtet sich deshalb an Hauseigentümer, die sich auf den vorgezogenen Austausch ihrer Heizung konzentrieren. Wer seinen zwischen 25 und 30 Jahre alten Heizkessel durch eine neue Heizanlage ersetzt, erhält einen pauschalen Zuschuss von 1.000 Euro. Bei Kombination mit einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung steigt der Zuschuss um 500 Euro. Ist die Solaranlage zusätzlich zur Heizungsunterstützung ausgelegt, können weitere 500 Euro ausgezahlt werden, so dass sich die Gesamtfördersumme auf bis zu 2.000 Euro addiert.

 

Der Hauseigentümer kann auch hier frei entscheiden, welche neue Technik er einsetzt –
einen modernen Gas-/Öl-Brennwertkessel, einen Biomassekessel oder eine KWK-Anlage.

Der Heizungstausch kann mit einer eventuellen Förderung des Bundes kombiniert werden, die aber nicht Voraussetzung ist. Insgesamt soll so in den Jahren 2015 bis 2018 der Austausch von bis zu 25.000 Heizkesseln gefördert werden. 4.000 Förderanträge werden noch in diesem Jahr, beginnend mit dem 15. September, entgegengenommen, weitere 5.000 im folgenden Jahr und jeweils 8.000 in den Jahren 2017 und 2018. Anträge für die Jahre ab 2016 können jeweils ab Anfang Februar gestellt werden.

 

Antragsverfahren

Anträge für beide Programmteile können ab sofort elektronisch über die Internetplattform www.EnergieBonus.Bayern gestellt werden. Dort stehen auch detaillierte Informationen zum Förderprogramm bereit. Antragsteller erhalten jeweils eine Rückbestätigung per E-Mail, müssen aber aus rechtlichen Gründen binnen einer Frist von einem Monat beim Heizungstausch und von zwei Monaten beim EnergieSystemHaus einen unterschriebenen Förderantrag per Post einreichen.